Bauvorhaben Streifing – Kaufvertrag unterzeichnet, 22. November 2017

Eine wichtige Etappe auf dem Weg zum Wohnungsneubau in Streifing ist nun abgeschlossen. Der Kaufvertrag wurde von Firma Gebös und der Gemeinde unterzeichnet, die Umwidmung des Landes ist bereits eingelangt; somit ist der unterzeichnete Vertrag gültig. Die Gebös muss nun die Planungen erstellen und ihr Projekt beim NÖ Gestaltungsbeirat einreichen. Die Genehmigung durch den Gestaltungsbeirat ist Voraussetzung für eine Förderzusage des Landes. Erst danach kann die Gebös um eine Baugenehmigung ansuchen.

Zu den Problemen bei der Umwidmung des gemeindeeigenen Grundstücks:

In der GR-Sitzung vom 28. März wurde das in einer Aufschließungszone liegende Grundstück in Streifing zur Bebauung freigegeben. Voraussetzung für die Freigabe als Bauland war für dieses Grundstück das Vorliegen eines Parzellierungskonzeptes oder Teilungsplanes (BW-A9). Da das Grundstück aber zur Gänze durch einen Wohnbauträger (Gebös) bebaut werden soll, schien eine Parzellierung nicht nötig. Der Gemeinderat hat daher das Grundstück ohne Parzellierung freigegeben.

Dies hat das Land aber so nicht akzeptiert, das heißt: die Verordnung wurde in der GR-Sitzung vom 19. September 2017 aufgehoben und eine neue Verordnung beschlossen, bei der das Grundstück – wie laut Flächenwidmungsplan vorgesehen – parzelliert wurde. Der Abschluss des Kaufvertrages war erst möglich, nachdem das Grundstück ordnungsgemäß vermessen wurde.

Bauvorhaben in Streifing

In der Katastralgemeinde Streifing wurden von der gemeinnützigen Baugenossenschaft Gebös geförderte Wohnungen und Reihenhäuser errichtet. Näheres dazu in den zeitlich geordneten Beiträgen!

Die Grußworte des Bürgermeisters an die zukünftigen Mieter auf der Gebös-Homepage. Warum gibt es zu diesem Bauvorhaben keine Info auf der Gemeinde-HP?

Zum VA 2021 – Grundstücksverkauf Streifing

Mieter in Streifing eingezogen

Wohnungsbauten Streifing, Anfang März 2021

Wohnungsbauten Streifing, Ende September 2020

Wohnungsbauten Streifing, Juni 2020

Wohnungsbauten in Streifing, Ende März 2020 – Aktualisierung

Wohnungsbauten in Streifing, Februar 2020

Wohnungsbauten Streifing, November 2019

Info-Veranstaltung Bauvorhaben Streifing 25.1.2019

Bauvorhaben Streifing, Stand Ende Oktober 2018

Bauvorhaben Streifing, Stand Juni 2018

Bauvorhaben Streifing – Kaufvertrag unterzeichnet, 22. November 2017

Bauvorhaben in Streifing, Stand 7. Juli 2017

Bauvorhaben in Streifing – Stand 13. April 2017

 

 

 

Bauvorhaben in Streifing – Stand 13. April 2017

Dies ist ein Beitrag, der bereits seit Monaten auf dieser Homepage zu finden ist. Ich habe lediglich eine chronologische Reihung vorgenommen, um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten.

Ein Tagesordnungspunkt bei der GR-Sitzung am 19. April ist auch der Verkauf der Gemeindegrundstücke in Streifing; dazu hat es am 3. Dezember 2016 in Streifing eine Info-Veranstaltung gegeben, GR und Ortsvorsteher Herbert Hrbek berichtet darüber in der Frühlings-Gemeindezeitung, Bgm. Viktorik in seinem Jahresrückblick.

Warum sollen in Streifing Wohnungen gebaut werden?

Der Bedarf dafür ist in Streifing schon länger gegeben. Bei der Info-Veranstaltung und bei einer kürzlich durchgeführten Befragung der Haushalte hat sich ein Großteil der Bewohner für einen Wohnungsbau ausgesprochen – und zwar möglichst bald!

Warum Grundstücksverkauf?

Angedacht ist die Möglichkeit einer Kaufoption nach 10 Jahren Miete – bei einem Baurechtsvertrag (hier bliebe die Gemeinde Grundeigentümerin) ist ein Kauf komplizierter und für die Käufer teurer.

Warum die Gebös?

Ich habe mich bei einigen Bürgermeistern erkundigt, wie die Entscheidung für den jeweiligen Bauträger von ihrer Gemeinde gehandhabt wurde. Eine Ausschreibung ist nicht möglich – keine Genossenschaft würde auf gut Glück Planungen erstellen. Der beste Preis für das Grundstück: das beschert der Gemeinde zwar höhere Einnahmen, erhöht aber auch die Kosten für einen zukünftigen Wohnungskäufer, kann also nicht im Sinne der Gemeinde sein! Das Land legt mit seinen Förderungen einen genauen Rahmen fest; die Einflussmöglichkeiten der Gemeinde auf die Art der Bebauung sind sehr begrenzt. Die Gebös hat ihre Entwürfe dem Gemeindevorstand (und am 3.12. der Bevölkerung in Streifing) präsentiert, bereitwillig Auskunft erteilt, Wünsche aus der Bevölkerung registriert  –  eine gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeführung ist zu erwarten!

Warum nicht die WAV?

Ich habe die Kommunikation mit der WAV beim Bauvorhaben Bäckergasse (zuerst als Anrainerin, später als Gemeinderätin) miterlebt – im Vergleich zur Gebös sind hier Lichtjahre dazwischen! Aber auch wenn die Gemeinde mit der WAV 100%ig zufrieden wäre: die WAV hat bereits mehrere Wohnungsgebäude in Kreuzstetten, im Sinne einer Streuung ist alleine aus diesem Grund ein anderer Wohnbauträger sinnvoll. Niemand würde sein gesamtes Vermögen nur in Aktien eines Unternehmens anlegen, nur einer Bank anvertrauen.

Warum muss diese Entscheidung so rasch fallen?

Die Gespräche zu den Wohnungen in Streifing laufen bereits seit einem Jahr. Im Herbst ist der nächste Termin für das Ansuchen beim Land (Gestaltungsbeirat, Förderungen); die Gebös hat Planungen zu erstellen und braucht dafür Zeit und den Vertragsabschluss mit der Gemeinde. Wenn möglich, sollte bereits 2018 mit dem Bau begonnen werden.

ICH HOFFE AUF DIE ZUSTIMMUNG DES GEMEINDERATES, DIES ENTSPRÄCHE AUCH DEM WUNSCH DER STREIFINGER BEVÖLKERUNG!

Voranschlag 2018

Der Voranschlag für das Jahr 2018 liegt bis 4. Dezember 2017 während der Öffnungszeiten des Gemeindeamtes (Mo – Fr 8 -12 Uhr) zur Einsichtnahme auf (siehe Aushang auf der Gemeinde-Anschlagtafel), Stellungnahmen dazu können schriftlich abgegeben werden.

Der Voranschlag  wird in der Gemeinderatssitzung am 12. Dezember (19 Uhr, Gemeindezentrum) behandelt, die für den Voranschlag nötigen Fristen sind auch der Grund für die Verschiebung der GR-Sitzung.

P&R Am Waldberg fertig

P&R Am Waldberg, 15. November 2017

Die Park&Ride-Anlage in Niederkreuzstetten ist  fertig. Die 20 Parkplätze sind asphaltiert und markiert, die Straße ist neu asphaltiert.

Es fehlt noch: die Beschilderung der Einbahn und die Beleuchtung. Dafür müssen beim rechten Straßenabschnitt vermutlich zuerst die Masten für die alten Beleuchtungskörper abmontiert und Strom- und Postverkabelung neu angeschlossen werden. Die Leerverrohrung wurde im Zuge der Bauarbeiten bereits ins Erdreich verlegt. Erledigt!

Aktualisierung 25. Oktober 2018:

am alten P&R – Parkplatz gibt es nun zwei Markierungen für einspurige Fahrzeuge (wurde im Fragebogen zum ÖEK im Frühling 2017 angemerkt; oftmals urgiert…)


Eine Gestaltungsberatung für den Park ist lt. Auskunft des Bgm. bei der GR-Sitzung am 18. September 2018 nicht nötig – das nehme ich so zur Kenntnis, damit ist dieses Thema für mich abgehakt.
Fotos vom Verlauf der Arbeiten können Sie hier sehen: Baufortschritt bei der P&R-Anlage Am Waldberg

 

Volksschulrenovierung – Stand November 2017

Noch immer ist am Gebäude selbst  nichts zu sehen! Warum dauert das so lange? werden Sie sich vielleicht fragen. Eine Erkenntnis aus meiner Zeit im Gemeinderat: viele Dinge dauern auf Gemeindeebene wesentlich länger als im privaten Bereich. Das ist lästig, auch allen beteiligten Personen wäre es wohl lieber, wenn wir uns schon mitten im Umbau befinden würden. Sind wir aber leider nicht – warum? Warum geht da nichts weiter? Wie ist der Stand der Dinge?

Vorweg: viele Stunden an Arbeit sind von außen nicht sichtbar. Die Arbeitsgruppe zum Schulumbau, mit ihr der Bürgermeister und VS-Direktorin Silvia Heinisch haben  zusammen mit unserem Architekten DI Martin Böck und dem Haustechnik-Verantwortlichen DI Andreas Wangerl in den letzten Monaten intensiv gearbeitet. Das Vorhaben hat mittlerweile auch das ok der Landesbehörden (und damit auch entsprechende Förderzusagen) bekommen. Über den steinigen Weg dahin könnte Bgm. Viktorik wahrscheinlich einen Roman schreiben.

Am 10. November wurden die aktuellen Pläne und  Vorhaben den Gemeinderäten ausführlich präsentiert, viele Fragen wurden gestellt und beantwortet. Es kommt nun zur Ausschreibung der einzelnen Arbeiten. Dann hat die Gemeinde die konkreten Kosten vorliegen – und dann beginnt das große Rechnen: was können wir uns leisten? Wo muss der Sparstift angesetzt werden? Die vorliegende Grobkostenschätzung übersteigt (trotz großzügiger Förderungen vom Land) die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde. Mit den konkreten Angeboten und nach intensiven Preisverhandlungen wird man Genaueres wissen und auf dieser Basis Entscheidungen treffen. Darum wird es auch in der nächsten Gemeinderatssitzung noch keinen Beschluss zum Schulumbau geben.

In der Gemeinderatssitzung vom 30.1.2018 wurde der Beschluss zum Volksschulumbau einstimmig gefasst! Bericht von der GR-Sitzung am 30.1.2018

Zum Volksschulumbau gibt es einen Bericht in der NÖN vom 25.11. Anlässlich des Tages der offenen Tür  hat Dir. Heinisch  auch den geplanten Umbau vorgestellt.

Zu den Kosten: auch hier wurde in der gemeinsamen Besprechung deutlich: natürlich kann man manches auf einen späteren Zeitpunkt verschieben und derzeit nur die baulich nötigen Voraussetzungen durchführen. In einem Guss sind die Arbeiten aber im Normalfall kostengünstiger und man hat nicht in ein paar Jahren wieder eine Baustelle. Es wird also ein sehr sorgfältiges Abwägen erforderlich sein. Ein Vorhaben, bei dem ich mir durchaus einen Aufschub auf einen späteren Zeitpunkt vorstellen kann, ist der Einbau eines Aufzugs. Durch die Vorschriften zur Barrierefreiheit muss ein Liftschacht baulich vorgesehen werden; der tatsächliche Einbau eines Liftes könnte auch erst dann vorgenommen werden, wenn dieser (z.B. durch ein gehbehindertes Kind) erforderlich wird.

Der aktuelle Zeitplan: der Großteil der Arbeiten im Inneren des Gebäudes muss in den Ferienmonaten durchgeführt werden. Arbeiten am Turnsaal könnten schon in den letzten Schulwochen begonnen werden; der  Zubau für die Nachmittagsbetreuung behindert den Schulbetrieb nicht und ist daher auch bis in den Herbst hinein möglich. Ich hoffe sehr, dass der Zeitplan einigermaßen hält! Am 28. September 1969 erfolgte die Segnung und feierliche Eröffnung der  Volksschule. Die 50-Jahr-Feier dazu sollte in einem neu renovierten Schulgebäude stattfinden, das in jeder Hinsicht den Anforderungen der Zukunft entspricht!

Ich habe ein bisschen in meinen Unterlagen zum Projekt Volksschulumbau gestöbert: das erste Konzept dazu stammt vom 14. August 2015! Die erste „Amtshandlung“ zur Raumbedarfsfeststellung mit Vertretern der Landesregierung und des Landesschulrats fand am 26. November 2015 statt. In meinen ersten Mails zum Schulumbau an den Bürgermeister im Oktober 2015 habe ich unter anderem geschrieben: „Und unbedingt Dir. Heinisch oder sonst jemand von den Lehrerinnen einbinden! Hier sind die Lehrerinnen vom Schulstandort wirklich die Expertinnen, ja nicht an ihnen vorbeiplanen!“ Dass dies geschehen ist, dass sich Frau Direktor Silvia Heinisch so intensiv beim Schulumbau eingebracht hat und weiterhin einbringen wird – dafür möchte ich an dieser Stelle meinen großen Dank aussprechen! Ich habe als Lehrerin an der Volksschule Bad Pirawarth einen Schulumbau miterlebt, die Baustelle während des Schulbetriebes war für Lehrer und Schüler nicht angenehm. Dort hat sich seinerzeit der Direktor mit großem Engagement und Zeitaufwand beim Schulumbau eingebracht, das Resultat kann sich sehen lassen! Die Einbindung von Dir. Heinisch in Kreuzstetten wird – davon bin ich überzeugt – ebenso zu einer ausgezeichneten Planung führen und gibt mir große Zuversicht, dass die umfangreichen finanziellen Investitionen in vollem Umfang dem Schulbetrieb (und damit auch den zukünftigen Schulkindern) zugute kommen.

Musikschule Staatz – Auszeichnung für Musikschulleiter Frühwirth

Bei der letzten Sitzung des Musikschulverbandes Staatz (zu dem auch die Marktgemeinde Kreuzstetten gehört)  wurde unter anderem  der Voranschlag für 2018 beschlossen.

Darüber hinaus durften die Vertreter der Musikschulgemeinden (für Kreuzstetten: GfGR Andrea Gepp im Vorstand, GR Ingrid Meister im Prüfungsausschuss, GR Christine Kiesenhofer im Musikschulverband)  dem Leiter der Musikschule, Herbert Frühwirth, herzlichst zur Verleihung des Titels „Professor“ für sein Lebenswerk gratulieren. Näheres dazu im NÖN-Artikel vom 25. Oktober 2017.

Die mehr als 50 Kreuzstetter Kinder, die im heurigen Schuljahr auf  verschiedenen Instrumenten und in mehreren Ensembles unterrichtet werden, sind also hinsichtlich Leitung und Lehrkräften  in ausgezeichneten, fachlich bestqualifizierten Händen! Nochmals herzliche Gratulation!

Weitere Info zur Musikschule in Kreuzstetten: https://www.kreuzstetten.at/Musikschule_20

 

Gemeindezeitung Winter 2017

Am 25. Oktober war Redaktionsschluss; im Folgenden die von mir eingesandten Beiträge für die Winter-Gemeindezeitung:

Bitte beim Lesen berücksichtigen: die Zeitung erscheint Mitte Dezember, manches ist also schon mit Blick auf die Zukunft geschrieben!