Koste es, was es wolle!? Anwaltskosten zu meinem Auskunftsbegehren

Am 2. Juli 2025 habe ich von der Gemeinde 31 Rechnungen der Anwaltskanzlei PHH zu meinem Auskunftsbegehren zu den Rechtsberatungskosten bekommen. Ursprünglich habe ich geplant, eine Aufstellung wie zu den Rechtsanwaltskosten am Teichfeld für meine HP zu erstellen. Ich bin davon abgekommen, weil es vermutlich niemand interessiert (falls doch, bitte Mail an mich); stattdessen einige ausgewählte Auszüge:

mehrmals in den Rechnungen!

 

ebenfalls mehrmals!

 

meine Homepage ist somit wohl bestgeprüft!! Ich wurde nicht verklagt und nicht entmündigt 🙂 Es wurde mir damit aber die Sinnhaftigkeit des Abschlusses meiner teuren Rechtsschutzversicherung bestätigt (weil ich ein Verfahren wie gegen 10hoch4 trotz Freispruchs nicht mehr erleben will!). Beispielhaft die Rechnung vom 6.2.2023 PHH 06-02-2023 geschwärzt und markiert, wo viel Zeit und Geld verwendet wurde, um mich zum Schweigen zu bringen.

 

insgesamt ca. 50 Stunden Vorbereitungszeit! Meinen Anwalt habe ich bei der Verhandlung LVwG erstmals gesehen, seine Vorbereitungszeit 2,2 Stunden!

Gesamter Aufwand und Kosten von Juni 2021 bis Oktober 2023 lt. den mir vorliegenden Rechnungen 740,85 Stunden,  311.709,95 € (ohne Gewähr, keine Garantie, dass ich mich nicht irgendwo vertippt habe). Alle Rechnungen gezeichnet mit Akt Kreuzstetten/Kiesenhof; lt. REAB 2021 bis 2024 und VA 2025 ca. 384.000 € 

Zum Vergleich: Klagenfurt 100.000 Einwohner, geringere Rechtsanwaltskosten https://www.derstandard.de/story/3000000277960/notfall-des-klagenfurter-buergermeisters-kommt-steuerzahler-teuer-zu-stehen; mein Kommentar dazu: Ich biete mehr!! In meiner Gemeinde (weniger als 2000 EW) wurden ca. 380.000 € Rechtsberatungskosten für meine Auskunftsbegehren zu „verschwundenen“ Grundstückseinnahmen von 413.000 € ausgegeben https://kreuzstettenaktuell.com/wp-…l-2025.pdf Mehrmals habe ich den Standard um einen Bericht dazu gebeten. Nochmals: bitte berichten, die Rechnungen liegen mir aktuell großteils vor, sind nicht geheim!

Die Rechtsanwältin und die Kanzlei PHH (deren Partnerin sie war) haben gut an unserer Gemeinde verdient! Derzeit ist Dr. Annika Wolf bei der Kanzlei Grohs Hofer Rechtsanwälte tätig. Hat sich irgendwer der damaligen Gemeinderäte/Gemeindevorstand/Prüfungsausschuss/Gemeindebedienstete die Rechnungen jemals angeschaut und hinterfragt, oder hatte Altbgm. Adi Viktorik diese Zahlungen alleine zu verantworten?
„was sagt das der gelernten Österreicherin, wenn die Landes-ÖVP zu einer SPÖ-Gemeinde schweigt…“

Zahlt ja nur die Gemeinde (= wir alle), also: KOSTE ES, WAS ES WOLLE!

 

 

 

2 Gedanken zu „Koste es, was es wolle!? Anwaltskosten zu meinem Auskunftsbegehren

  1. Viel Geld, um den Verbleib der Grundstückseinnahmen zu verbergen! Alle anderen Parteien schweigen dazu!

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