Vor zwei Jahren habe ich diesen Beitrag geschrieben: Wo ist das Schwarze Loch in Kreuzstetten? Aus der Physik kennen wir Schwarze Löcher im Kosmos, die Sonnen verschlingen. Gibt es in unserer Gemeinde seit 2018 ein Schwarzes Loch, das große Summen unserer Gemeindeeinnahmen verschlingt? Nun eine Fortsetzung:
„verschwundene“ Einnahmen:
- die Einnahmen aus dem Grundstücksverkauf Streifing 2018 von 413.000 €, die nicht wie geplant für den Hochwasserschutz ausgegeben wurden: Flugblatt SPÖ 2023, Verbuchung der Grundstückseinnahmen im REAB 2025; in der GR-Sitzung vom 11.12.2025 wurde dafür einstimmig ein Darlehen in der Höhe von 340.000 € aufgenommen
- aufgrund der hohen Förderungen beim Volksschulumbau scheint mit 31.12.2022 auf dem Umbau-Konto ein Guthaben von 184.600 € auf; 96.300 € wurden vom VS-Kredit auf den Kindergarten umgewidmet, 88.000 € wurden auf das Haupt-Girokonto der Gemeinde überwiesen, dazu meine Korrespondenz mit der Abteilung Schulen der NÖ Landesregierung am 17.6.2026
- Einnahmen zur Aufschließung der neuen Siedlung Am Teichfeld für Infrastrukturkosten von 160.000 €, gezahlt von den Eigentümern des Grundstücks Baulandmobilisierungsvertrag vom 03.01.2022
• Team Kernstock lt. Beschluss im GR vom 4.4.2023, 52.000 €, ok
• Raumplanung: 38.000 € lt. Auskunft Altbgm. Viktorik (zahlt die Gärtnerei Böhm auch einen Anteil der Kosten der Raumplanung für die Umwidmung?)
• Bausachverständiger 1000 €, ok
• Rechtsberatung? 69.000 €: bei angenommenen 450 €/Stunde sind das etwa 150 Stunden = ein Monat Arbeitszeit! Wofür ist eine anwaltliche Rechtsberatung erforderlich? Wäre dafür nicht der Gemeindebund (der damit Erfahrung und kundige Anwälte hat) die kostengünstigere Kontaktstelle? Für die Aufschließung wurde 2024 ein Darlehen von 400.000 € aufgenommen, der Betrag wurde irreführend zur Gänze dem Kanalbau zugeordnet
Fortsetzung folgt!