Photovoltaik – so geht’s in anderen Gemeinden

Photovoltaik nützt nicht nur unserer Umwelt, sondern auch dem Budget der Gemeinden! Beispiele, wie es gehen kann:

Sonnenkraftwerk Wolkersdorf:  PV-Anlagen mit Bürgerbeteiligung, abgewickelt von der Gemeinde selbst: die Gemeinde ist Vertragspartner für die Bürger, die Gemeinde beauftragt lokale Firmen mit der Errichtung der Anlagen auf Gemeindedächern. Das eingesetzte Kapital wird in 10 Jahresbeträgen inklusive Zinsen (2,0 %) retourniert. Anschließend gehen die Anlagen in den Besitz der Stadtgemeinde Wolkersdorf über. Aktuell:  PV auf dem Dach der VS Wolkersdorf

Die Stadtgemeinde hat Friedrich Herzog (Obmann IG Windkraft) mit einer Potentialanalyse zum weiteren Ausbau der Photovoltaik beauftragt.

Gnadendorf: eine Firma errichtet und betreibt die PV-Anlage am Bauhof in Gnadendorf. Als Dachmiete bekommt die Gemeinde PV-Anlagen auf Gemeindedächern, die den eigenen Strombedarf in diesen Gebäuden abdecken. „So werden am Gemeindeamt Gnadendorf eine 11kWp und auf dem Jugendheim der Gemeinde eine 10kWp PV-Anlage montiert und der erzeugte Strom selbst genutzt“, berichtet Bgm. Manfred Schulz.

Sonnenkraftwerk NÖ: das Land NÖ errichtet auf Landesgebäuden PV-Anlagen mit Bürgerbeteiligung: die Erträge durch die Anlagen kommen dem Land zugute, die Bürgerbeteiligung wird über das Land abgewickelt.

Und Kreuzstetten?  2018 wollte die Gemeinde die Stromerträge von PV auf Gemeindedächern für 20 Jahre an eine Firma „verschenken“….

 

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