Passend zum Örtl. Entwicklungskonzept und passend zur Osterzeit verweise ich auf einen Artikel 2017 im Standard Was ist Stadt, was ist Land?
Auch wenn das Thema ein Ernstes ist – Schmunzeln ist erwünscht! Frohe Ostern!
Passend zum Örtl. Entwicklungskonzept und passend zur Osterzeit verweise ich auf einen Artikel 2017 im Standard Was ist Stadt, was ist Land?
Auch wenn das Thema ein Ernstes ist – Schmunzeln ist erwünscht! Frohe Ostern!
Unterstützen Sie die Petition von GLOBAL 2000 an Bundeskanzler Kurz https://www.global2000.at/stopp-mochovce
Dazu zwei Artikel der online-Zeitschrift oekonews:
Parteiübergreifende Allianz gegen Atomkraft

Für die ersten 1.000 MW Windkraftleistung in Österreich hat es beinahe zwei Jahrzehnte gebraucht. Die nächsten 2.000 MW waren in nur acht Jahren möglich.
Das erste Windrad zur Stromerzeugung wurde 1994 in Wagram an der Donau, NÖ, errichtet. Das Windrad, mit dessen Errichtung die 3.000 MW Marke überschritten wurde, steht im Windpark Kreuzstetten. Dieser wird von der Windkraft Simonsfeld betrieben, Windkraftpionier und die zweitgrößte Bürgerbeteiligungsgesellschaft in Österreich.
Die Kletterweltmeisterin Jessica Pilz hat dieses Windrad auf den Namen „Jessica“ getauft. „Für die Energiewende müssen wir dranbleiben. Die Zähigkeit und Ausdauer einer Kletterin brauchen wir auch für die Bewältigung der Klimakrise. Wir brauchen noch viel mehr Ökostrom… “ meint LH-Stv. Stephan Pernkopf.
Aufgrund eines Unfalls wird die S-Bahn zwischen Wolkersdorf und Laa/Thaya voraussichtlich bis 30. November 2018 2. Dezember 2018 im Schienenersatzverkehr geführt https://noe.orf.at/news/stories/2946285/.
Die Haltestelle für den Schienenersatzverkehr ist in Niederkreuzstetten bei der Kirche/Gemeindezentrum! Info der ÖBB – Aktualisierung 15.11. http://fahrplan.oebb.at/bin/query.exe/dn?ujm=1&mapType=TRACKINFO&
Zum Fortschritt der Bauarbeiten können Sie hier nachlesen! https://www.wksimonsfeld.at/deutsch/unternehmen/news/endspurt-bei-windpark-erweiterung-in-kreuzstetten.html
Der heftige Wind am Baustellentag hat allen Besuchern deutlich gemacht, dass der Windpark an einem passenden Standort errichtet wurde. Viele Besucher nützten die Gelegenheit, den Baufortschritt aus nächster Nähe zu begutachten und die Dimension der einzelnen Komponenten zu bestaunen, die in großer Höhe so winzig wirken. Die Schrauben und Muttern zur Befestigung könnten als Ersatzhanteln dienen.
Der Bericht der Windkraft Simonsfeld dazu in den nächsten Tagen wird meine amateurhaften Fotos sicher bei weitem übertreffen (hier: https://www.wksimonsfeld.at/deutsch/unternehmen/news/hunderte-gaeste-beim-baustellentag-in-kreuzstetten.html) darum nur einige wenige:
Links sieht man die bereits aufgestellte Säule aus Betonhalbschalen, daneben liegen die beiden Stahlsäulen, die dann noch aufgesetzt werden.
Die Rotorblätter am Boden: die „Haifischzähne“ seitlich sollen das Geräusch vermindern. Die Rotorblätter sind das Herz einer Windkraftanlage und werden laufend in Richtung Ertragssteigerung weiterentwickelt.
Bei dieser Anlage hätte am Baustellentag der Rotorkranz montiert werden sollen; durch den starken Wind war dies leider nicht möglich: die Säule schwankt im Wind bis zu 1,5 m in beide Richtungen. Hier der Bericht von der Montage ein paar Tage später https://www.wksimonsfeld.at/deutsch/unternehmen/news/erste-anlage-im-windpark-kreuzstetten-ist-montiert.html
Zur Baustelle der Bericht der Windkraft Simonsfeld: https://www.wksimonsfeld.at/deutsch/unternehmen/news/wp-kreuzstetten-sieben-betontuerme-stehen-erste-stahltuerme-werden-montiert.html
Ein Thema bei der Führung durch die Baustelle war auch die Entsorgung alter Anlagen. Dabei werden die Fundamente zur Gänze ausgehoben, der Stahl recycelt, der Betonanteil geschreddert und als Befestigungs-Untergrund weiterverwendet; die Baugrube wird mit Humus gefüllt und steht damit wieder der Landwirtschaft zur Verfügung. Dies alles nicht nur in der Theorie, sondern aktuell im Windpark Hipples zu sehen, wo fünf alte Windkraftwerke im Frühling komplett demontiert wurden. Die sieben alten Windkraftanlagen in Hipples werden durch zwei neue ersetzt, die um 20 % mehr Leistung bringen als die alten Anlagen zusammen. Dazu ein sehenswerter Film der Windkraft Simonsfeld: https://www.wksimonsfeld.at/deutsch/infoservice/videos.html
Die Windkraft Simonsfeld lädt alle Bewohner Kreuzstettens und alle Interessierten von nah und fern zum Baustellentag bei den neu entstehenden Windkraftanlagen im Windpark Kreuzstetten herzlich ein!

Die Zufahrt erfolgt über Oberkreuzstetten (siehe Anfahrtsplan) und wird entsprechend beschildert sein. Weitere Infomationen entnehmen Sie bitte der HP der Windkraft Simonsfeld. Ich gehe davon aus, dass auch für Speis und Trank gesorgt sein wird und hoffe auf reges Interesse der Gemeindebürger.
Es sind letztlich „unsere“ Windräder, ein Beitrag zum Ausbau Erneuerbarer Energie – und das Geld, das die Gemeinde dafür bekommt, fließt in die Renovierung unserer Volksschule Finanzierung Volksschulrenovierung
Beim e-Mobilitätstag am 26. Mai 2018 wurde das E-Carsharing-Projekt „Kreuzstetter Stromgleiter“ von LH-Stv. Stephan Pernkopf ausgezeichnet.

Auszüge aus dem Text der Presseaussendung der eNu dazu:
Schon jetzt gibt es sie, die Vorreiter in Sachen e-Mobilität“, weiß LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, der beim e-Mobilitätstag am 26. Mai 2018 die vorbildhaften e-Mobilitätsprojekte niederösterreichischer Gemeinden auszeichnet. „Die Gemeinden sind unsere wichtigsten Partner bei der Erreichung unserer Energie- und Klimaziele. Nur mit ihrer Unterstützung können wir die Energiewende in unseren Regionen weiter vorantreiben. Ich gratuliere ganz herzlich Meiseldorf, Hafnerbach und Kreuzstetten zu dieser Auszeichnung“, ergänzt LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.
Unterstützung am Weg zur e-Mobilität
In der Elektromobilität gibt es noch viel Potential. Schon heute steigen immer mehr Privatpersonen, Gemeinden und Betriebe auf die umweltfreundliche Mobilitätsform um. „Allen Interessierten stehen die Expertinnen und Experten der Energie- und Umweltagentur NÖ für alle Fragen rund um die Elektromobilität zur Verfügung. Wir beraten und unterstützen von der Anschaffung über Förderungen bis hin zu technischen Entwicklungen“, erklärt Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ. Die gesamte Presseaussendung hier:Presseaussendung e-Mobilitätspreis 2018
Hier können Sie den Beitrag dazu in den Bezirksblättern nachlesen: Bezirksblätter Stromgleiter-Auszeichnung
Beim Pionier-Brunch am Vormittag konnten die angemeldeten Besucher interessante Berichte von Doris Holler-Bruckner (Autorin vieler oekonews-Artikel und E-Auto-Pionierin), den Brüdern Kreisel (Batterieentwicklung im Mühlviertel http://www.kreiselelectric.com/blog/) und LRin Petra Bohuslav zu verschiedenen Elektroauto-Themen hören. Anschließend wurden wir vor die Herausforderung gestellt, einen Ladestecker nachzubilden – das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Um den Umstieg auf Elektromobilität schmackhaft zu machen, bietet das Land für Privatpersonen die Aktion „6 Tage um 60 €“ an. Für sechs Tage kann ein E-Auto bei einem der teilnehmenden Autohäusern ausgeliehen werden: folder-6-tage-probefahren-um-60-euro, Land NÖ 6 Tage Probefahren
Einen Rückblick auf den e-Mobilitätstag 2018 hier: https://www.enu.at/e-mobilitaetstag und im oekonews-Artikel: e-Mobilitätstag Melk, über die anderen Auszeichnungen: e-Mobilitätspreise
Auch die NÖN hat berichtet (6. Juni)
Am 6. Juni 2018 hat im ODEON-Theater, Taborstraße 10, 1020 Wien die öffentliche Erörterung zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung für die neue Kernkraftanlage am Standort Dukovany, Tschechien stattgefunden öffentliche Anhörung Neubau AKW Dukovany
AKTUALISIERUNG: zur öffentlichen Anhörung in Wien gibt es einen ausführlichen Bericht von oekonews 28.7.2018 Eindrücke zur öffentlichen Anhörung zu Dokovany, dort findet sich auch ein Link zum Protokoll dieser Veranstaltung; sehr interessant, aber 139 Seiten lang – hier der Link http://www.noel.gv.at/noe/Umweltschutz/Protokoll_Oeffentliche_Eroeterung_KKW_Dukovany_06062018.pdf
Die Veranstaltung wurde simultan übersetzt, am Podium stellten sich die Projektwerber mehrere Stunden den großteils fachlich sehr fundierten Fragen der Zuhörer. Ein zentrales Thema war die Belastung der österreichischen Landwirtschaft bei einem Störfall. Die Argumentation der Betreiber, warum die Tschechische Republik im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern auf den Ausbau der Atomkraft setzt: der Ausstieg aus dem Kohleeinsatz für die Stromerzeugung wäre nicht anders machbar; mit erneuerbaren Energiequellen allein wäre die Stromversorgung des Landes nicht sicher zu stellen.
Ich hätte mir viele Zuhörer gewünscht, die als Laien und Bürger die Position der österreichischen Seite allein durch ihre Anwesenheit sichtbar gemacht hätten; dies war leider nicht der Fall.
In Tschechien findet zum Bauvorhaben am 19. Juni eine öffentliche Anhörung statt. öffentliche Anhörung Tschechien Übersetzung auf Deutsch ist geplant, für die Kopfhörer ist lt. Info ein Einsatz von 500 Kronen zu leisten, alternativ sind auch 20 Euro möglich.
Am E-Mobilitätstag wurde das E-Carsharing-Projekt „Kreuzstetter Stromgleiter“ von LH-Stv. Stephan Pernkopf in der Kategorie E-Carsharing für 2017 ausgezeichnet. Nähere Info und Fotos dazu hier Auszeichnung Stromgleiter
Zur Info für alle Interessierten! https://www.enu.at/e-mobilitaetstag Ich werde mit dem Stromgleiter nach Melk fahren, wer mitfahren möchte, bitte um Kontaktaufnahme (0680/1232757 oder christinekiesenhofer@aon.at)