Die Grünen Kreuzstetten, April 2016
Wir sind Klimabündnisgemeinde, April 2016
gemeinsam mit GfGr DI (FH) Karl Toifl (SPÖ):
Neue Spielregeln für die Bebauung, April 2016
Die Grünen Kreuzstetten, April 2016
Wir sind Klimabündnisgemeinde, April 2016
gemeinsam mit GfGr DI (FH) Karl Toifl (SPÖ):
Neue Spielregeln für die Bebauung, April 2016
Am 5. März 2015 wurde der neue Gemeinderat angelobt – in Windeseile ist das erste Jahr vergangen und man kann erfreut sehen, dass es einen neuen Stil in der Gemeindepolitik gibt!
Der erste Geburtstag soll ein Anlass zu einem kurzen Rückblick sein:
Und das wohl Wichtigste:
Eine neue Form der Zusammenarbeit – ein offenes und konstruktives Miteinander im Interesse der Gemeinde, unabhängig von Parteizugehörigkeiten! Denn: Auf die Farbe kommt es nicht an! Manche Personen der ÖVP, vor allem der Vizebürgermeister, haben damit allerdings noch größere Schwierigkeiten.
Ist es wirklich so schwer, sich gemeinsam über das Erreichte und gut Gelungene zu freuen? Nicht zu nörgeln und grundlos zu kritisieren, sondern positiv und wertschätzend gemeinsame Ziele zu verfolgen? Im anderen nicht den Feind und Gegner zu sehen?
Mein Wunsch für die kommenden Jahre: dass die begonnene Arbeit in diesem Stil fortgesetzt wird – vielleicht gelingt es irgendwann auch der ÖVP, sich diesem Weg der Zusammenarbeit anzuschließen!
Auf meine Anfrage zu den neuen Cityjet-Garnituren für die S2 bekam ich am 23. Februar 2016 (danke für die rasche und informative Mail) folgende Antwort von Michael Elsner, Regionalmanager der ÖBB:
Sehr geehrte Frau Kiesenhofer!
Ich danke Ihnen für Ihre Email und das am Sonntag geführte Telefonat. Wie in den Medien berichtet, sind insgesamt 66 der 101 neu bestellten Cityjets für den Nah- und Regionalverkehr in Wien und Niederösterreich geplant. Das Land Niederösterreich finanziert diese Fahrzeuge mit und leistet dabei einen wesentlichen Beitrag in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Durch diese Leistungsbestellung wird ein Großteil der bereits rund 30 Jahre alten weiß-blauen Klassiker „4020er“ sowie einstöckige City-Shuttle-Garnituren abgelöst.
Die Auslieferung der Cityjet kann von der Industrie aber leider nicht auf einmal erfolgen. Monatlich werden zwischen 4 bis 5 Fahrzeuge von Siemens an die ÖBB übergeben, wobei rund 2-3 Fahrzeuge in der Ostregion verbleiben. Die anderen beiden Cityjet gehen pro Monat an die Bundesländer Steiermark und Oberösterreich.
Die Auslieferung der neuen Fahrzeuge dauert daher bis Ende 2018, wird aber im Bereich der S2 und der S7 bereits heuer zu sukzessiven Verbesserungen führen. Mit März decken zwei weitere Garnituren Züge im Abschnitt Wien bis Wolkersdorf ab. Ab Juli werden wir dann weitere 2 Garnituren für Zugleistungen von und nach Laa a.d.T. zum Einsatz bringen.
Ich hoffe, dass ich Ihnen vorab ausreichend Information geben konnte. Ab nächsten Monat starten wir wieder gemeinsam mit dem VOR die Fahrplandialoge. Es würde mich freuen, wenn ich Sie hier persönlich begrüßen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Elsner
Regionalmanager RM Ost
ÖBB – Personenverkehr AG
1100 Wien, Am Hauptbahnhof 2
In der Gemeinderatsitzung am 1. Dezember 2015 hat der Gemeinderat ein Bekenntnis zum Verzicht auf Pestizide im gemeindeeigenen Einflussbereich unterzeichnet.
Bekenntnis zum Verzicht auf Pestizide
In den Grünflächen werden in der Gemeinde Kreuzstetten keine Pestizide eingesetzt. Schwierig ist jedoch die Unkrautentfernung auf den örtlichen Friedhöfen – die Kiesflächen konnten bisher ohne den Einsatz von Pestiziden nicht entsprechend gepflegt werden. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Kleinregion und mit den Experten von Natur im Garten sollte es möglich sein, dafür auch ökonomisch vertretbare Lösungen ohne Gift zu finden.
Der Kontakt wurde bereits gesucht – wir informieren, sobald es dazu etwas Neues gibt…
Das eMail an Landesrat Mag. Wilfing, Bürgermeister Dr. Pohl und Herrn Elsner vom 19. Februar 2016 :
Sehr geehrte Herren,
die NÖN berichtet in ihrer Ausgabe 06/2016 von den neuen barrierefreien Cityjets und informiert auch über die Einsatzzeiten.
Ich frage mich: Warum wird ausgerechnet im Weinviertel – der Wachstumsregion Österreichs, ja sogar Europas – das älteste Zugmaterial der ÖBB verwendet?
Warum werden die neuen Züge zum größten Teil nicht zu den Stoßzeiten eingesetzt (so der veröffentlichte Fahrplan stimmt)?
Die Ablöse der alten Zuggarnituren ist für Ende 2017 vorgesehen – gibt es dazu schon konkrete Pläne, ab wann und in welchem Ausmaß die neuen Garnituren auf der S2 eingesetzt werden sollen? (NÖN: „Anfangs wird noch nicht das gesamte Sortiment genützt werden.“ – warum nicht?) In welchen Intervallen wird es in naher Zukunft möglich sein, barrierefrei mit dem Zug nach Wien zu fahren?
Im März wird es eine Zusammenkunft der Gemeinden im Rahmen des Fahrplandialogs geben. Ich ersuche Sie, Herr Dr. Pohl, als Bürgermeister der Stadtgemeinde Mistelbach, namens der Gemeinden entlang der S2 für einen zügigen Einsatz der neuen Garnituren einzutreten!
Ich ersuche Sie, Herr Elsner, als zuständiger Regionalmanager der ÖBB, der Erneuerung der Zuggarnituren eine entsprechend hohe Priorität einzuräumen. Dass die ÖBB viel Geld in die Hand nimmt, um die Haltestellen barrierefrei und zeitgemäß auszustatten, begrüße ich außerordentlich – und mit mir auch viele GemeindebürgerInnen, die die Möglichkeit gerne nützen, öffentlich und umweltschonend in die Arbeit zu pendeln. Zu barrierefreien Haltestellen braucht es aber auch die entsprechenden Züge!
Ich ersuche Sie, Herr Mag. Wilfing, als für den öffentlichen Verkehr zuständiger Landesrat und Weinviertler, auf eine rasche und umfassende Erneuerung und Modernisierung des Bahnangebots entlang der S2 zu drängen. Für den Ausbau des Straßennetzes in unserer Region wurden in den letzten Jahren gewaltige Geldsummen in die Hand genommen – bitte setzen Sie sich ebenso intensiv für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Weinviertel ein!
Ein attraktives, modernes Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Voraussetzung für eine stärkere Nutzung durch die Bevölkerung. Dass der Umstieg vom Individualverkehr auf den öffentlichen Verkehr ein Gebot der Stunde ist, ist uns wohl allen bewusst.
Mit freundlichen Grüßen
GfGr Christine Kiesenhofer
Kreuzstetten
Die prompte Antwort von Herrn Elsner hier: https://kreuzstettenaktuell.wordpress.com/2016/02/23/die-antwort-der-oebb/
Einige Anmerkungen zum Artikel in der NÖN:
Vizebürgermeister Freudhofmaier hat eigenmächtig und ohne Absprache diese Gespräche selbst geführt und in die von ihm gewünschte Richtung gelenkt – es ist wohl kein Zufall, dass drei seiner Kinder zu den Gründungsmitgliedern des neuen Vereins gehören. Die von ihm vorgebrachte Argumentation: „Den Jugendlichen wird ihr Raum weggenommen …“ wird auch durch oftmalige Wiederholung nicht richtiger.
Die Jugendlichen für eigene parteipolitische Interessen zu benützen, so wie es der Vizebürgermeister in diesem Fall tut, erschwert eine sachliche, unparteiische Herangehensweise, bringt unnötige Unruhe und Streit in die Ortschaft und wird von uns aus diesen Gründen vehement kritisiert und abgelehnt.
hier kannst du weiterlesen: Jugendcoaching – erstes Treffen
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 1. Dezember 2015 eine Arbeitsgruppe für die Volksschul-Renovierung beschlossen. Folgende Personen (aus allen Fraktionen) sind beteiligt:
GfGR Roland Kreiter, GR Andreas Gröger, GR Hannes Gepp, GR Ing. Herbert Gebhart
fachliche Begleitung, Planerstellung, Ausschreibungen: Baumeister DI Martin Böck
und natürlich Direktorin Silvia Heinisch mit ihrem Lehrerinnenteam, die aus ihrer täglichen Praxis am besten wissen, was für ein gutes Lernumfeld nötig ist!
Bei der Volksschul-Renovierung wird ein enger Kontakt und Absprache mit dem Land NÖ und den entsprechenden (Schul)behörden erforderlich sein.
Es gab bereits zwei Treffen der Arbeitsgruppe zusammen mit BM Böck, das letzte am Mittwoch dem 17. Februar 2016.
Die Gemeindearbeiter haben in den letzten Wochen etliche Vorbereitungsarbeiten für den Umbau durchgeführt:
Diese Vorarbeiten sind für den Umzug des Gemeindeamtes unbedingt erforderlich! Die Gemeindearbeiter haben in den letzten Tagen und Wochen großartige Arbeit geleistet – dafür herzlichen Dank!
Aufgrund der Umbauarbeiten ist das Gemeindeamt von 17. – 19. Februar geschlossen!
Ab Montag, 22. Februar befindet sich das Gemeindeamt während der Umbauphase in den Räumlichkeiten des ehemaligen Hilfswerks!
Ein derartiger Umzug stellt die Gemeindebediensteten naturgemäß vor größere organisatorische Herausforderungen. Wir bitten um entsprechende Geduld, wenn manches vielleicht nicht so schnell passiert, wie wir alle das sonst von unseren Gemeindebediensteten gewöhnt sind!
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 1. Dezember 2015 eine Arbeitsgruppe für den Gemeindeumbau beschlossen. Folgende Personen (aus allen Fraktionen) sind beteiligt:
GfGR DI (FH) Karl Toifl, GR Harald Berger, GfGR Christine Kiesenhofer, GR Ing. Herbert Gebhart
fachliche Begleitung, Planerstellung, Ausschreibungen: Baumeister DI Martin Böck
und natürlich die Gemeindebediensteten und -arbeiter, die in diesen neugestalteten Räumlichkeiten ein gutes Arbeitsumfeld vorfinden und sich wohl fühlen sollen.
weiter hier: Was ist bisher geschehen?