PV auf den Schuldächern

Viele Jahre habe ich mich als Gemeinderätin für die Errichtung einer PV-Anlage auf den Dächern der Volksschule eingesetzt. Hoher Eigenverbrauch, das bedeutet: die Kosten werden sich in einigen Jahren amortisieren; die Ersparnis bei den Stromkosten kommt direkt der Gemeinde = allen Bürgern zugute. Die alten Beiträge können Sie hier nachlesen PV-Anlagen auf Gemeindedächern – alt

Die Stromproduktion durch PV-Anlagen ist ein zentraler Bestandteil der Planungen für eine klimaneutrale Zukunft:  vom Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz bis zum neuen NÖ Raumordnungsgesetz, vom Investitionszuschuss für Gemeinden bis zur Energie-Raumplanung für NÖ Gemeinden; vom 100.000-Dächer-Programm über das Sonnenkraftwerk NÖ bis zum Klimavolksbegehren.  Das macht mich zuversichtlich, dass auch auf den Dächern unserer Volksschule bald PV-Module in Betrieb sein werden.

In  Wolkersdorf geht man mit Bürgerbeteiligung bei PV-Anlagen einen sehr ambitionierten Weg. Der entscheidende Unterschied zum Vorhaben in Kreuzstetten 2018: Bürgerbeteiligung über die Gemeinde = die Gemeindefinanzen in Wolkersdorf profitieren von der Energiekostenersparnis (und nicht irgendeine Firma);  die Rückzahlung der Beiträge durch die Gemeinde ist sicher! Kreuzstetten hat 2018 die Auslagerung an eine Firma angedacht – mit allen von mir aufgezeigten negativen Konsequenzen.

Aktuelle Beiträge auf dieser HP:

Photovoltaik – so geht’s in anderen Gemeinden

PV-Anlage Argumente (aus meiner Postwurfsendung im Herbst 2020)

Energiebericht 2019/20

PV auf den Schuldächern – neue Argumente