Neugestaltung Bäckergasse

Dieser Beitrag wurde von mir am 29. Dezember 2018 unwesentlich korrigiert, da die WAV erst im Frühling 2019 zu bauen beginnen wird. Anfang November 2019: außer dem Aufstellen einer Informationstafel hat es noch keine Bauarbeiten gegeben.

Die dringend nötige Sanierung der Straße wurde in den letzten Jahren aufgeschoben, sinnvollerweise wird sie erst nach den Bauarbeiten der WAV in Angriff genommen. Die 29 zusätzlichen Wohnungen werden zu einer Zunahme des Verkehrs führen, daher sollte schon jetzt überlegt werden, wie die Straße neu gestaltet wird – nicht erst kurz vor Ende der Bauarbeiten der WAV. Die Gemeinde muss hier Geld investieren, das sollte sinnvoll und durchdacht geschehen. Meine persönliche Meinung dazu:

  • ich kann mir keine andere Lösung als eine Wohnstraße vorstellen. Zum einen, weil
    • die Fahrgeschwindigkeit verringert wird (Schrittgeschwindigkeit), zum anderen, weil
    • in einer Wohnstraße Parken nur auf markierten Parkplätzen erlaubt ist. Kreuz und quer parkende Autos sind ein Sicherheitsrisiko für alle! Dazu ist vorab zu klären, wie viele Parkplätze die WAV auf ihrem Grund tatsächlich errichten kann und will (Besucherparkplätze vor der Wohnanlage sind nach der neuen Bauordnung wieder erlaubt) und wie viele Parkplätze die Gemeinde auf öffentlichem Grund errichten sollte (und wo).
  • in diesem Straßenabschnitt hat die Bäckergasse keinen Regenwasserkanal, darauf darf bei der Straßenplanung nicht vergessen werden
  • schon seit langem dränge ich auf ein PKW-Fahrverbot Richtung Panzerbrücke. Am einfachsten wäre das mit einem Poller am Ende der Bäckergasse zu gewährleisten. Der Weg Richtung Heiliger Berg ist ein beliebter Rad- und Spazierweg, hohe Feldfrüchte reduzieren die Sicht – es soll nicht erst zu einem Sach- oder Personenschaden kommen, bevor Maßnahmen gesetzt werden. Mit den neuen Wohnungen werden noch mehr PKW diese Abkürzung nach Wolkersdorf nützen, ein Fahrverbot-Schild allein ist zu wenig. Für die Bewohner am Ende der Bäckergasse bedeutet das natürlich einen Umweg, nur: bis zu welcher Hausnummer erlaubt man die Benützung der Panzerbrücke, ab wann verbietet man sie – und wer kontrolliert?
  • die Bäckergasse hat keinen Umkehrplatz; hinter dem Haus Nr. 23 wäre zumindest Platz für einen kleinen;  ein, zwei Meter der Bahnböschung könnte man dafür noch zusätzlich verwenden

DAHER: Kommunikation mit der WAV, Ansuchen um Beratung für die Straßengestaltung der Bäckergasse; im ersten Halbjahr 2019, nicht erst kurz vor Ende der Bauarbeiten der WAV.

Das Ansuchen um Mobilitätsberatung hat der Bürgermeister unter Angabe des Themenfeldes bei der RU7 – Gesamtverkehrsangelegenheiten zu stellen.

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