Verkehrsthemen in der Gemeinde

Bei seinen Berichten in der GR-Sitzung im Juni 2018 hat Bgm. Viktorik die Einholung eines Verkehrsgutachtens für die vielen schon lange anstehenden Themen angekündigt. Warum?

Der Vorstand hat im September 2017 auf meine Initiative den Beschluss zur Inanspruchnahme von Beratung durch das Mobilitätsmanagement gefasst Beratung Mobilitätsmanagement. Als politische Ansprechperson wurde Vizebgm. Freudhofmaier beauftragt, unser Mobilitätsmanager bei noeregional ist Andreas Zbiral. Bei einem Seminar mit Hr. Zbiral im Juni bekam ich von ihm die Auskunft, dass die Gemeinde ihn bisher nicht kontaktiert habe. Vizebgm. Freudhofmaier meinte in der GR-Sitzung im Juni, dass er noch nicht die Zeit gefunden habe, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Bereits Ende Dezember  2017 habe ich wichtige Verkehrsthemen auf dieser HP ausführlich beschrieben, für die um Beratung angesucht werden sollte und dies auch mehrfach bei Bgm. Viktorik eingefordert. Warum wird die kostenlose Beratung vom Land NÖ nicht in Anspruch genommen? Zur bereits lang diskutierten 30er Zone sollte Kontakt mit Bgm. Bauer, Gemeinde Ulrichskirchen, aufgenommen werden, um die dortige Vorgangsweise zu erfragen. Bgm. Bauer ist mit dieser Regelung sehr zufrieden. Unser Straßenmeister, Hr. Siebenhandl, hat mir bei einem Gespräch empfohlen, dass die Gemeinde zur Frage der Verkehrsberuhigung am Kirchenplatz Beratung durch die BH anfordern sollte. Warum werden stattdessen Verkehrsgutachten angedacht, die lange Zeit dauern und wo keine Beratung der Gemeinde erfolgt?

Die seit langem anstehenden Verkehrsthemen:

Radweg Hauptstraße

Kirchenplatz

Volksschule und Kindergarten

Bäckergasse

30er Zone auf allen Gemeindestraßen

Einzig für die Neugestaltung der Bäckergasse erscheint mir ein Verkehrsgutachten möglicherweise sinnvoll, da mit dem Bau der WAV erst im Herbst 2018 begonnen wird. Hier ist aber vorab zu klären, wie viele Besucherparkplätze die WAV auf ihrem Grundstück errichten wird.

Ansonsten: bitte endlich um Beratung ansuchen! Ich verstehe nicht, warum das so schwierig ist; da gibt es kompetente Fachleute, die der Gemeinde ihr Sachwissen zur Verfügung stellen; fällt irgendjemand ein Stein aus der Krone, wenn man um Beratung bittet – weil man „die Weisheit nicht mit dem Löffel g’fressen hat“? Und in diesem Zusammenhang muss ich dem Land NÖ Rosen streuen: Beratung bei Natur im Garten, Beratung durch die eNu zu Energiethemen, Beratung im Mobilitätsbereich, Unterstützung bei der Energiebuchhaltung… ; das Land lässt die Gemeinden nicht alleine im Regen stehen. Dass diese Unterstützung auch in Anspruch genommen wird, ist aber Aufgabe der Gemeinde!

 

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