e-car-sharing: die ersten Monate

Am 18. April 2017 wurden nach einer kurzen Einschulung durch Hr. Kronsteiner, Fa. Polke, die Schlüsselkarten an die carsharing-Mitglieder übergeben. Fünf Monate sind seither vergangen, Zeit für einen kurzen Zwischenbericht:

Derzeit sind 17 Personen beim Carsharing angemeldet, das Fahrzeug wird sehr gut genutzt. Der stärkere Akku (die größere Reichweite) macht sich auch bei den  gefahrenen Kilometern bemerkbar: in fünf Monaten mehr als 12.500 km!

Über den Sommer wurden kleinere Probleme gemeinsam mit Fa. Caruso (Reservierungssystem) und Fa. Polke (Werkstatt) behoben. Herzlichen Dank für die prompte, engagierte, zuverlässige Behebung der „Kinderkrankheiten“. Ich bedanke mich auch bei allen Nutzerinnen und Nutzern des Stromgleiters, die in jeder Hinsicht gut auf unser Auto „aufpassen“ (Sauberkeit, zuverlässige Retournierung…).

Die gute Auslastung und zahlreiche positive Rückmeldungen bestätigen die Entscheidung der Gemeinde für e-car-sharing.  Bei der Informationsveranstaltung im Herbst vorigen Jahres habe ich anklingen lassen: wenn Bedarf in Oberkreuzstetten oder Streifing besteht, könnte man ein weiteres Auto andenken (die Gemeinde Gaubitsch mit weniger als 1000 Einwohnern hat drei Fahrzeuge!). Alle Informationen zu Fahrzeug und Nutzungsmodalitäten finden Sie auf der Gemeinde-Homepage https://www.kreuzstetten.at/UnsereGemeinde/Leben_Wohnen/Mobilitaet_Verkehr/Elektro-Mobilitaet/E-car-sharing

Windparkerweiterung

Der derzeit bestehende Windpark der Simonsfeld AG  mit 13 Anlagen auf Kreuzstetter Gemeindegebiet wird um sechs neue Anlagen erweitert. Im September 2017 werden neue Wege und Stellflächen für Kräne errichtet. Ab März 2018 entstehen die Fundamente und Betontürme. Auf der HP der Windkraft Simonsfeld finden Sie Videos zur Erweiterung des Windparks https://www.wksimonsfeld.at/deutsch/infoservice/videos.html

Neue Windräder in Kreuzstetten und Hipples eröffnet

Meilenstein in Kreuzstetten: 3.000 MW Windkraft in Österreich

Windpark Kreuzstetten, Oktober 2018

Spatenstich Windparkerweiterung

 

Gemeinderatssitzung 19. September 2017

Hier finden Sie die Tagesordnung für die Gemeinderatssitzung um 19 Uhr im Gemeindezentrum. Einladung zur Sitzung 19. September 2017

Auch für diese Sitzung sind sich die schon länger anstehenden Themen Volksschulumbau und Nahwärme-Haftung nicht ausgegangen. Manches dauert – aus vielerlei Gründen – (leider) manchmal länger als gewünscht und erwartet. Die Gemeindeführung arbeitet intensiv daran, leider sind beide Themen noch nicht beschlussreif.

Eine Erklärung zu den TO-Punkten 8 und 9 im Vorfeld: In der GR-Sitzung vom 28. März wurde das in einer Aufschließungszone liegende Grundstück in Streifing zur Bebauung freigegeben. Voraussetzung für die Freigabe als Bauland ist für dieses Grundstück das Vorliegen eines Parzellierungskonzeptes oder Teilungsplanes (BW-A9). Da das Grundstück aber zur Gänze durch einen Wohnbauträger (Gebös) bebaut werden soll, schien eine Parzellierung nicht nötig. Der Gemeinderat hat daher das Grundstück ohne Parzellierung freigegeben.

Dies hat das Land aber so nicht akzeptiert, das heißt: die Verordnung muss wieder aufgehoben werden, eine neue Verordnung soll beschlossen werden, bei der das Grundstück – wie laut Flächenwidmungsplan vorgegeben – parzelliert wird.

Die Gemeinderatssitzung findet heuer in der Europäischen Mobilitätswoche (vom 16.-22. September) statt; daher auch eine herzliche Einladung an alle Besucher, mit dem Rad zur GemeindeRADsitzung zu kommen und so ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und geändertes Mobilitätsverhalten zu setzen!

 

NR-Wahl 15. Oktober 2017: Wahlkarte anfordern

Vom 15. August bis zum 11. Oktober 2017 kann eine Wahlkarte (= Briefwahlunterlage)  anfordert werden, wenn man am Wahltag nicht im zugewiesenen Wahlsprengel wählen kann. Am einfachsten geht dies hier: https://www.wahlkartenantrag.at/ – oder persönlich! am Gemeindeamt. Der Versand erfolgt voraussichtlich ab 18. September!

Wählen mit Wahlkarte kann man mittels Briefwahl oder in jenen Wahllokalen, die Wahlkarten entgegennehmen, nähere Info hier: https://www.wahlkartenantrag.at/Help_de_AT.html

Gemeindezeitung Herbst 2017

Am 23. August war Redaktionsschluss; im Folgenden die von mir eingesandten Beiträge für die Herbst-Gemeindezeitung:

Zu den Verweisen in den Gemeindezeitungsbeiträgen gibt es etliche interessante Quellen zum Anschauen und Durchlesen – wer Zeit und Lust hat:

Die komplette Gemeindezeitung wird voraussichtlich Ende September auf der Gemeinde-Homepage abrufbar sein: http://www.kreuzstetten.at/Oktober_2017

 

Aktualisierung: Fahrplanänderung ÖBB ab 4. 9.

Ab Montag 4. September wird es zu Fahrplanänderungen kommen: bitte unbedingt die Abfahrtszeiten kontrollieren

alle Links zu den Fahrplänen 2017 gelöscht, diese Fahrpläne sind vermutlich nicht mehr aktuell!

Bitte die Information an Pendler und Schüler weitergeben!

Und hier der Grund für die verspätete Information der Fahrgäste: ORF NÖ 25. 8. Aufstockung Züge S7 Ich erlaube mir, ausnahmsweise nicht sachlich, sondern emotional zu schreiben: Die Präsentation der lieben Politiker hatte Vorrang vor den Menschen, die erst jetzt über die Fahrplanänderungen informiert werden dürfen! Das ist zum Speiben!

Daher meine Bitte: wenn Sie sich über die verspätete Information beschweren wollen, tun Sie es bitte nicht bei den ÖBB – die sind nämlich wirklich unschuldig. Wenden Sie sich vertrauensvoll an unseren Verkehrslandesrat!

Halbzeit!

Am 25. Jänner 2015 hat die Gemeinderatswahl eine neue Zusammensetzung des Gemeinderats gebracht, am 5. März wurden die Gemeinderäte angelobt und haben Adolf Viktorik zum Bürgermeister gewählt. In den vergangenen zweieinhalb Jahren ist viel umgesetzt worden; im Folgenden eine stichwortartige und unvollständige Aufzählung (mit Schwerpunkt auf den Bereichen, in denen ich mitgewirkt habe):

  • die Post ist wieder in der Gemeinde – Familie Kreiter als Postpartner
  • Energiebuchhaltung für die Gemeindegebäude
  • Ökostromvertrag mit der oekoenergie AG
  • Umbau der ÖBB-Haltestelle
  • Gemeindeamt-Umbau
  • e-Ladesäule vor dem Gemeindeamt
  • e-car-sharing
  • Gemeinde21
  • Kauf des Grundstücks am Kirchenplatz
  • Ausstieg aus dem Bacon-Vertrag
  • Örtliches Entwicklungskonzept (ÖEK) mit Bürgerbeteiligung

Bei allen Aktivitäten war mir Transparenz und Information für die Bevölkerung ein großes Anliegen – durch die Gemeindezeitung, auf der Gemeindehomepage, auf dieser Homepage, in der lokalen Presse

Was steht in den nächsten zweieinhalb Jahren (für mich) auf dem Programm?

  • für die Gemeinde zentral ist sicherlich der Umbau der Volksschule, der Wohnungsbau in Streifing, zumindest die Weichenstellung für die Bebauung der Gemeindegrundstücke im Zentrum von Niederkreuzstetten und der N&F Neubau
  • die Fertigstellung des ÖEK und eine möglichst breite Zustimmung dazu im Gemeinderat
  • ein Themenbereich, den die Fragebögen zum ÖEK aufgeworfen haben: radfahrer- und fußgängerfreundliche Gemeinde
  • Weitere Betreuung des e-car-sharing-Projektes
  • die Umstellung auf LED bei der Straßenbeleuchtung
  • und vieles mehr

Weiterhin werde ich mich um umfangreiche Informationen für alle Menschen, die am politischen Gemeindegeschehen interessiert sind, bemühen.

In den vergangenen Jahren hat Bgm. Viktorik viel Zeit und Energie für die Beseitigung zahlreicher „Altlasten“ verwenden müssen. Auch die problematische Nahwärme-Haftung wird hoffentlich in allernächster Zukunft im Interesse der Gemeinde gelöst werden können.

Somit sind für die zweite Halbzeit die besten Voraussetzungen für eine gute und konstruktive Arbeit für die Gemeinde  gegeben: Eine Zusammenarbeit ALLER Personen des Gemeinderats, ohne parteipolitisches Geplänkel. Ich zitiere Bgm. Viktorik aus seinem ersten Jahresrückblick:

Parteien können sie wieder 3 Monate vor der Wahl werden,
bis dahin wird im Sinne der Gemeinde gearbeitet!

 

Unser neues Gemeindeauto

Seit kurzem ist die Gemeinde im Besitz eines weiteren E-Fahrzeuges: ein Renault Kangoo, der „große Bruder“ unseres Stromgleiters; ein Ausstellungswagen der Fa. Polke, Mistelbach. Dieses Elektrofahrzeug ist technologisch ein Vorgänger der aktuellen Generation: schwächerer Akku, keine Schnelllademöglichkeit – für den Einsatz als Gemeindefahrzeug für die Arbeiter im Gemeindegebiet aber völlig ausreichend!

Warum braucht die Gemeinde ein weiteres Auto?

Im neuen Auto ist die witterungsgeschützte und diebstahlsichere Aufbewahrung des gemeindeeigenen Werkzeugs möglich – siehe Foto. Dies ist der Grund, warum die Gemeinde schon längere Zeit auf der Suche nach einem passenden Fahrzeug war. Bei der letzten Vorstandssitzung wurde die Anschaffung beschlossen, das Fahrzeug ist geleast, die Batterie (wie auch beim Stromgleiter) gemietet. Geladen wird nachts an der neuen Ladestation in der Gemeindegarage.

Schulumbau: Zu teuer!?

So kritisieren Vizebgm. Freudhofmaier und GR Meister in der Sommer-Gemeindezeitung. Auch in Wolkersdorf sorgt das dortige Bauprojekt Volksschule seit Monaten für heftige Kontroversen. Bei vielen Argumenten sind Ähnlichkeiten unverkennbar. Aus diesem Grund zum Raten und Überlegen für Sie: welche Aussage stammt aus Kreuzstetten, welche aus Wolkersdorf? Und von wem? (Auflösung im anschließenden Beitrag):

  • Aus den derzeit mir bekannten Unterlagen sehe ich die Volksschulsanierung … als nicht leistbar
  • Auf diese Kostenexplosion waren wir nicht vorbereitet … damit wird das Budget auf Jahre belastet und andere wichtige Projekte gefährdet
  • Ich möchte die Entscheidung treffen können, nicht nur alles von Experten beurteilen lassen
  • … es sollte ein „Ideenwettbewerb“ ausgeschrieben werden …
  • Was am besten ist und was leistbar ist, kann und soll der Steuerzahler und Souverän entscheiden
  • die Gemeindeführung hat den Auftrag, mit dem Budget, also dem Geld der Bürger, sparsam und wirtschaftlich umzugehen

Klingt alles sehr ähnlich – hier die „Auflösung“: die erste Aussage stammt von Vizebgm. Freudhofmaier (ÖVP) in der Kreuzstetter Gemeindezeitung. Aussage zwei findet sich sinngemäß auf der Homepage der Grünen Wolkersdorf WUI. Nummer drei ist ein Zitat von GR Erwin Mayer, WUI Wolkersdorf, in der NÖN vom 4. Juli 2017. Nummer vier stammt von GR Ingrid Meister (für die ÖVP Kreuzstetten) in der Gemeindezeitung; Aussage fünf von der Homepage der Grünen Wolkersdorf, die letzte Aussage von GR Meister in der Gemeindezeitung.

In Wolkersdorf kritisiert die Opposition aus Grünen (WUI) und Bürgerliste (MIT:uns) die Entscheidungen der ÖVP-Mehrheit mit Bgm. Anna Steindl – in Kreuzstetten die ÖVP (Opposition?) die Vorhaben von SPÖ-Bgm. Adolf Viktorik. In beiden Gemeinden nicht zum ersten Mal. Dazu ein Zitat von GR Altbgm. Norbert Heurteur (ÖVP Wolkersdorf) in der NÖN vom 4. Juli: „Ich verstehe eins nicht: … Ihr macht alle Sachen schlecht! Warum tut ihr das? Ist es eure Aufgabe, dass ihr alles runtermacht?“, gerichtet an  die Opposition in Wolkersdorf, passend aber auch für die vergangenen Jahre der Kreuzstetter ÖVP.

Ich habe mich  in meiner Vergangenheit als Grüne nie detailliert mit den Streitigkeiten in der Wolkersdorfer Gemeindepolitik auseinandergesetzt, sehr wohl aber manche Positionen der Wolkersdorfer Grünen sehr kritisch gesehen. GR Meister fordert für Kreuzstetten die Ausschreibung eines „Ideenwettbewerbs“ für alternative Planungen. In Wolkersdorf hat es zur Volksschule einen Architektenwettbewerb gegeben. Michael Pfabigan kommentiert dazu in der NÖN vom 29. März das Projekt in Wolkersdorf so: „Viel transparenter als bei der Volksschule kann man ein Projekt nicht mehr angehen. Und Steindl? Sie bekommt ihre Schläge von der Opposition. Egal, was und wie sie’s macht.“

In Kreuzstetten gibt es zum Projekt Volksschulsanierung eine Arbeitsgruppe aus allen Fraktionen, auch die ÖVP hat einen Vertreter entsandt: beteiligte Personen. Die Arbeitsgruppe hat sich in den vergangenen Monaten – unter Einbeziehung von VS-Dir. Silvia Heinisch –  intensiv mit dem Projekt befasst, in der GR-Sitzung wurde das Projekt dem Gemeinderat und der interessierten Bevölkerung Bericht GR-Sitzung 28. März 2017 vorgestellt. Bgm. Viktorik hat in der Gemeindezeitung seine Vorstellungen zur Finanzierung dargestellt – wenn genaue Zahlen zu den Kosten und der Höhe der Förderungen vorliegen, werden diese selbstverständlich dem Gemeinderat als Grundlage für eine Beschlussfassung vorgelegt! Trotzdem kritisiert die ÖVP Kreuzstetten schon im Vorfeld!

Eine weitere Gemeinsamkeit: „Das ist das größte Projekt, das wir in dieser Legislaturperiode vorhaben“ – Bgm. Anna Steindl, Wolkersdorf. „Dies ist eines der größten ‚gemeindeeigenen‘ Projekte“ – Bgm. Adolf Viktorik, Kreuzstetten.

Und weil’s so wichtig ist: parteipolitische Querschüsse sind unnötig und unerwünscht!

 

Bauvorhaben in Streifing, Stand 7. Juli 2017

Bei der Gemeinderatssitzung am 19. April 2017 wurde der Grundstücksverkauf an die Siedlungsgenossenschaft Gebös einstimmig beschlossen.

Trotzdem kommen in der Sommer-Gemeindezeitung dazu kritische Stimmen von der ÖVP. So schreibt Vizebgm. Freudhofmaier unter anderem:

  • „Mit den Entscheidungen, welche wir zum Thema Wohnbau getroffen haben, bin ich nicht zufrieden… Die geplante Anzahl von über 30 Wohnungen in Streifing finde ich übertrieben. Ich bin der Meinung, dass weniger Wohnungen und diese günstiger in der Errichtung und Erhaltung – somit für den Mieter leichter leistbar – sinnvoller wären.“
    • zur Anzahl: geplant sind 6 Reihenhäuser und ca. 20 Wohnungen
    • weniger Wohnungen =  geringere Einnahmen für die Genossenschaft = höherer Mietpreis für die einzelne Wohnung
    • Billiger bauen geht immer – ob das auch sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln. So hängt z.B. die Höhe der Heizkosten direkt mit einer hochwertigen Dämmung zusammen. Zwischen dem Wunsch nach günstigen Wohnungen und nachhaltigem Bauen (auch im Sinne des Klimaschutzes) wird sich wohl immer eine Kluft auftun – ein pragmatischer Ansatz (auch im Sinne  der zukünftigen Mieter – Höhe der Betriebskosten) wäre:  hochwertig und nachhaltig – aber so kostengünstig wie möglich; dem entsprechen auch die Vorgaben des Landes für die Höhe der Förderungen!
  • Unsere Jugend braucht Wohnungen, welche weniger als 400 €/Monat kosten und die notwendigen Eigenmittel müssen unter 5000 € liegen.
    • Voraussetzung für die höheren Förderungen bei „Junges Wohnen“ ist unter anderem ein Baurechtsvertrag, d.h. die Gemeinde bleibt Eigentümerin des Grundstücks. Dies ist im Ortszentrum in Niederkreuzstetten geplant – vorausgesetzt, dass  die Förderschiene „Junges Wohnen“ vom Land NÖ 2018 fortgeführt wird
  • Dann müssen wir noch dafür sorgen, dass diese günstigen Wohnungen für Kreuzstetter reserviert bleiben.
    • die Gemeinde hat die Zusage der Gebös, dass bei der Wohnungsvergabe Kreuzstetter bevorzugt werden
    • wenn allerdings aus Kreuzstetten aktuell kein Bedarf ist, werden die Wohnungen an Auswärtige vergeben. Das ist den Streifingern bewusst und sie haben damit auch kein Problem. Wie stellt sich der Vize eine Reservierung für Kreuzstetter vor? Die Gemeinde mietet die freistehenden Wohnungen und trägt die Kosten dafür, bis ein Ortsansässiger die Wohnung will?? Auswärtige bekommen eine Wohnung nur zeitlich befristet, bis ein Einheimischer Bedarf anmeldet??
  • GR Ingrid Meister kritisiert beim gleichen Thema: „Auch hier gibt es wieder keinen Vergleichsanbieter. Die bevorzugte Wohnbaugenossenschaft des Hrn. Bürgermeister kommt zum Zug.“
    • Bitte zuerst bei den (schwarzen) Bürgermeistern der Nachbargemeinden erkundigen, wie diese die Wohnbaugenossenschaften in ihren Gemeinden ausgewählt haben – bevor Forderungen gestellt werden, denn:
    • Keine Genossenschaft wird sich einer Ausschreibung stellen und ihre Pläne vor einer Zusage öffentlich machen.

Etwas Gutes automatisch kritisieren, bloß weil es von einer anderen Partei kommt: das hängt uns allen auf Bundesebene zum Hals heraus; das brauchen wir auf Gemeindeebene sicher nicht!